hirunda

hirunda – die Schwalbe (lat. hirundo), hier mit weiblicher Endung. Die Schwalbe wird traditionell als Frühlingsbote gesehen und steht für Vorfreude und Veränderung.

An ihren Nistplätzen wohnt das Glück. Wer Schwalben beim Flug beobachtet, stellt fest, wie blitzschnell sie auf Hindernisse und Veränderungen reagieren, welche Lebensfreude sie ausstrahlen und dass sie stets in Gruppen jagen und nisten. Freiheit, Loyalität und Gemeinschaft kommen dem Beobachter in den Sinn.

Noch vor einigen Jahrzehnten gehörten Schwalben fest zum Landschaftsbild. Doch heute ist ihr Anblick durch die ungebremste Verstädterung und Landversiegelung immer seltener geworden. Auch die Industrialisierung der Landwirtschaft hat ihren Lebensraum zurückgedrängt. Anstelle ihrer Nistplätze an Kuhställen sind Agrarfabriken getreten und ihre Hauptnahrungsquelle – fliegende Insekten – werden durch den massenhaften Einsatz von Pestiziden vernichtet. Obwohl die Schwalbe als typischer Kulturfolger grundsätzlich gut mit dem Menschen harmoniert, ist ihr Lebensraum bedroht.

Exemplarisch steht das Schicksal der Schwalbe für das Zurückdrängen von Gemeinwohl, Glück und Vielfalt in einer Welt, die durch Gier, Profitmaximierung und ressourcenraubenden Konsumismus geprägt ist.

Aber genau wie jeder Hausbesitzer schwalbenfreundlich bauen kann, liegt bei jedem von uns, in jeder Organisation, die Möglichkeit, eine Transition einzuleiten. Die Schwalbe wird so zum Symbol nachhaltiger Veränderung.

hirunda – die Schwalbe (lat. hirundo), hier mit weiblicher Endung. Die Schwalbe wird traditionell als Frühlingsbote gesehen und steht für Vorfreude und Veränderung.

An ihren Nistplätzen wohnt das Glück. Wer Schwalben beim Flug beobachtet, stellt fest, wie blitzschnell sie auf Hindernisse und Veränderungen reagieren, welche Lebensfreude sie ausstrahlen und dass sie stets in Gruppen jagen und nisten. Freiheit, Loyalität und Gemeinschaft kommen dem Beobachter in den Sinn.

Noch vor einigen Jahrzehnten gehörten Schwalben fest zum Landschaftsbild. Doch heute ist ihr Anblick durch die ungebremste Verstädterung und Landversiegelung immer seltener geworden. Auch die Industrialisierung der Landwirtschaft hat ihren Lebensraum zurückgedrängt. Anstelle ihrer Nistplätze an Kuhställen sind Agrarfabriken getreten und ihre Hauptnahrungsquelle – fliegende Insekten – werden durch den massenhaften Einsatz von Pestiziden vernichtet. Obwohl die Schwalbe als typischer Kulturfolger grundsätzlich gut mit dem Menschen harmoniert, ist ihr Lebensraum bedroht.

Exemplarisch steht das Schicksal der Schwalbe für das Zurückdrängen von Gemeinwohl, Glück und Vielfalt in einer Welt, die durch Gier, Profitmaximierung und ressourcenraubenden Konsumismus geprägt ist.

Aber genau wie jeder Hausbesitzer schwalbenfreundlich bauen kann, liegt bei jedem von uns, in jeder Organisation, die Möglichkeit, eine Transition einzuleiten. Die Schwalbe wird so zum Symbol nachhaltiger Veränderung.